Trojanisches Pferd

Detmar Doering

Vom rechten Flügel der Republikaner und einigen Dissidenten auf Kuba ist das „Tauwetter“ zwischen den USA und Kuba, das durch Präsident Obamas Politik der Normalisierung der Beziehungen eingeleitet wurde, schwer kritisiert worden. Angesichts des offenkundigen Versagens der bisherigen Politik der Härte mutet dies dem dominikanischen Ökonomen Fabio Rafael Fiallo seltsam an. In seinem Beitrag für RealClearWorld meint er, dass der Politikwechsel der neueren Entwicklung auf der Insel Rechnung trage. Kuba verhandle weder strategisch noch ökonomisch von einer Position der Stärke. Das Entspannungsgeschenk der USA würde langfristig zum trojanischen Pferd für das Regime.

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