Kuba: Die Öffnung hilft

Detmar Doering

Präsident Obama hat den mutigen Beschluss gefasst, die Normalisierung der Beziehungen zu Kuba einzuleiten. Das hat Kritik von verschiedenen Seiten hervorgerufen. Konservative meinen immer noch, dass Sanktionen mehr bewirkten als die sowieso schon unter der Diktatur leidenden Menschen auf Kuba zu schädigen. Linke Revolutionsromantiker befürchten, dass dies die Insel langsam in die Hände des Kapitalismus treibe. In Wirklichkeit, so argumentiert Steven Horwitz in diesem Beitrag für das Institute of Economic Affairs, sei wirtschaftliche Offenheit der beste Weg, den Menschen auf Kuba zu einem freieren und wohlhabenderen Leben zu verhelfen.

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