Kaputte Geschirrspüler und die Krise des Kapitalismus

Detmar Doering

Wer kennt das Problem nicht? Der Geschirrspüler geht schneller kaputt als man gedacht hatte, der Hersteller lässt sich Zeit mit der Reparatur, die dann schlecht oder gar nicht erfolgt – bis man sich gleich vorzeitig eine neue Maschine besorgt. Viele sehen in solchen alltäglichen Geschehnissen ein lebensnahes Beispiel für die Hinterhältigkeit des Kapitalismus. Iain Martin argumentiert hier auf CapX, dass man dabei aber nicht das möglicherweise eklatante Staatsversagen aus den Augen verlieren sollte. Gerade die komplizierten EU-Regulierungen in diesem Sektor hätten zu Unternehmenskonzentration und nachlassender Servicekultur geführt.

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