Energiewende als ruinöser Wettbewerb

Steffen Hentrich

Mit der Energiewende bekommt der aus der Preistheorie kommende Begriff der ruinösen Konkurrenz eine ganz neue Bedeutung. Was in der Marktwirtschaft relativ harmlos ist und sich zumeist von selbst erledigt, ohne das der Staat wirklich eingreifen müsste, wächst sich mit der Energiewende in anderer Form zu einem volkswirtschaftlichen Desaster aus: der unkontrollierte, von Dauersubventionen abgefederte Installationswettbewerb der erneuerbaren Energien. Welche Konsequenzen damit verbunden sind beschreibt der Wirtschaftsjournalist Alexander Wendt gegenüber dem Weblog Energieheld.

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