Ghana: Musterknabe mit makroökonomischen Schönheitsfehlern

Detmar Doering

Ghana gilt als eines der wirtschaftlichen Musterländer Afrikas. Dies zeigt auch der neueste global Competitive Index des WEF. Das läge nicht zuletzt an den für afrikanische Verhältnisse guten politischen und institutionellen Rahmenbedingungen, die auf der mikroökonomischen Ebene für gute Wettbewerbsfähigkeit sorgten, schreibt Janiece King in diesem Beitrag des ghanaischen Think Tanks Imani. Eines trübe jedoch das Bild langfristig. Auf der makroökonomischen Ebene – namentlich die Finanz-/Schuldenpolitik und die Währungspolitik – sei der Staat zunehmend vom Pfad der tugend abgekommen. Solange dies so sei, so das Fazit, würden die Wachstumraten unter dem Möglichen bleiben.

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