Der Mythos vom chinesischen Staatskapitalismus

Steffen Hentrich

Chinas wirtschaftlicher Aufschwung seit mehr als drei Dekaden ist zweifelsohne beachtlich und nicht zu übersehen, doch ein Triumph staatlicher Wirtschaftslenkung ist diese Entwicklung keineswegs. Nicht nur, weil das Land in Sachen wirtschaftlicher Freiheit bis heute nicht über Platz 115 von 152 Ländern im Ranking des Economic Freedom of the World Reports hinausgewachsen ist und mit nicht einmal 12.000 US-Dollar pro Kopf keineswegs als Land mit einer wohlhabenden Bevölkerung angesehen werden kann, sondern auch, weil das freie Unternehmertum in China gezwungen war diese Fortschritte oftmals gegen den Widerstand staatlicher Planer durchzusetzen. Auch wenn die chinesischen Kommunisten aus dem katastrophalen Erbe Maos wichtige Lehren zogen und Schritt für Schritt zu marktwirtschaftlichen Reformen bereit waren, hat sich gerade das Beharren auf staatliche Regulierung und Lenkung als größter Hemmschuh des ökonomischen Fortschritts erwiesen. Mark Hokamp beschreibt in einem neuen Beitrag aus der Reihe Position Liberal die langwierige und hürdenreiche Entwicklung des chinesischen Kapitalismus und entzaubert dabei den Mythos vom Staat als Treiber einer dynamischen Marktwirtschaft.

Die Veröffentlichung Warum China wirklich erfolgreich ist – Freies Unternehmertum statt Staatswirtschaft von Mark Hokamp können Sie im Webshop der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit kostenfrei bestellen oder im pdf-Format herunterladen.

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