Investitionslücke

Detmar Doering

In Deutschland klaffe eine Investitionslücke, wird zurzeit in den Medien verkündet. Der Staat müse einspringen. Aber sind öffentliche Investitionen und die staatliche Stützung privater Investitionen immer per se positiv zu werten, fragt sich Georg Erber (DIW) in diesem Beitrag für die Ökonomenstimme. Nicht zuletzt führe die derzeitige lockere Geldpolitik – aber auch andere Faktoren – zu massiven Fehlanreizen, die den Nutzen dieser Investitionen in Frage stellen können.

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