James Buchanan und der Föderalismus

Detmar Doering

Der in letzten Jahr verstorbene Wirtchaftsnobelpreisträger James Buchanan wurde bekannt für seine ökonomische Theorie der pollitischen Wahlakte und der Verfassungsökonomie. In seinem Denken spielte vor allem der Föderalismus eine große Rolle. Ein gut konstruierter Wettbewerbsföderalismus stärke die fiskalische Solidität eines Staates. Immer mehr kam er zu dem Schluss, so schildert Lars Feld in diesem Diskussionspapier des Walter Eucken Instituts über Buchanans Ideen zu diesem Thema, dass Föderalismus die ideale Form eines Verantwortung gegründeten demokratischen Gemeinwesens sei.

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