Fahrerloses Auto, riskante Regulierung

Detmar Doering

FahrerlosesAuto

Das „fahrerlose Auto“, dass sich autonom per Computer und via Satellit steuert, steht kurz vor der Realisierung, wozu die modernen Informationstechnologien wesentlich beigetragen haben. Neue Erfindungen erwecken wohl fast immer Ängste. Und so wird es auch hier Widerstand geben, der sich in strikter präventiver Regulierung niederschlagen wird. Agesichts der hohen Sicherheitsvorteile, die man sich von dieser neuen Technologie versprechen muss (menschliches, nicht technisches Versagen ist die Hauptursache tödlicher Unfälle!), sei dies der falsche Weg, schreiben Adam Thierer und Ryan Hagemann vom Mercatus Center in dieser Studie.

2 Antworten zu “Fahrerloses Auto, riskante Regulierung

  1. Das fahrerlose Auto wäre eine Innovation mit gigantischen Auswirkungen.
    Und es ist wohl absehbar, daß die Technik schon recht bald serien- und praxisreif sein wird.

    Das Problem wird die Einführung. Denn selbstfahrende und von Menschen gesteuerte Fahrzeuge lassen sich nur schwer mischen. Auf wenig befahrenen Autobahnabschnitten kann das noch gut funktionieren, aber im dichten Stadtverkehr werden selbstfahrende Autos kaum einen Meter vorwärts kommen – weil sie jederzeit alle Verkehrs- und vor allem Abstandsregeln absolut einhalten müssen. Und zwar auf der höchstmöglichen Sicherheitsstufe.

  2. Nach Abschaffung des Bar-Geldes kommt die naechste Ueberwachungs-Stufe, die Mobilitaet. Der Welt-Polizei-Staat zeichnet sich deutlich am Horizont ab.

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