Es fehlt die liberale Stimme in den Parlamenten

Gérard Bökenkamp

Der Kolumnist Andreas Freytag erklärt in seinem Beitrag für die Wirtschaftswoche, warum die FDP im Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland gebraucht wird. Im Bundestag fehle jede ordnungspolitische Stimme und ohne liberales Korrektiv drifte Deutschland endgültig in den Bevormundungsstaat ab:

„Im deutschen Bundestag sitzen gegenwärtig nur sehr wenig marktwirtschaftlich denkende und an der Freiheit orientierte Abgeordnete. Staatsgläubigkeit, Obrigkeitsdenken, „Law and Order“, sozialpolitische Rundumversorgung, das heißt anders gewendet größtmögliche Bevormundung, sind die offenbarten Kerncharakteristika der meisten Abgeordneten aus den im Bundestag vertretenen Parteien. Der Bürger wird offenbar vor allem als Steuerzahler, den es zu disziplinieren gilt, und als Empfänger von Direktiven gesehen, aber nicht als souverän und selbstständig denkendes Individuum.“

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