Mehr Jobs durch Einwanderung

Steffen Hentrich

Einwanderung gilt für viele als Gefahr für den inländischen Arbeitsmarkt, eine Furcht auf die Politiker mit Schranken für die Zuwanderung reagieren. Tatsächlich dürfte die Angst jedoch eher unbegründet sein. Nicht nur idealtypische ökonomische Modelle ohne staatliche Arbeitsmarktinterventionen legen nahe, dass auch einheimische Arbeitnehmer von der Zuwanderung profitieren, sondern auch Simulationen, bei denen realistischere Parameter angenommen werden. Die Ökonomen Michele Battisti, Gabriel Felbermayer und Giovanni Peri haben die Wirkungen von Immigration unter realistischeren Annahmen simuliert und stellen fest, je weniger Hemmnisse für die Beschäftigung von Immigranten in einem Land existieren, umso mehr verbessert sich auch die Wohlfahrtssituation der einheimischen Bevölkerung. Ein hohes Angebot an Arbeitskräften zu niedrigen Löhnen verbessert die Ertragssituation der Unternehmen, was einen Anreiz für die Schaffung weiterer Arbeitsplätze setzt.

Eine Antwort zu “Mehr Jobs durch Einwanderung

  1. „Mehr Jobs durch Einwanderung“
    Und sobald ich diesen Irrsinn wieder mal lese/höre/sehe, geht mir das Messer in der Hose so richtig auf. Wer hat diese Studienfälscher für diesen Bockmist gekauft? Grüne, SED, Asozialindustrie, NWOler, … – die Liste der Verdächtigen wäre sehr lang.

    Auf der einen Seite haben wir einen Fachkräftemangel, auf der anderen bekommen die Fachkräfte keine steigenden Löhne und sind reihenweise Arbeitslos, weshalb wir dringend „Fachkräfte“ brauchen.

    Auf der einen Seite wuchert der Sozialindustriekrebs immer mehr, inzwischen 2Mio, vielfach sinnlos, Beschäftigte, auf der anderen brauchen wir also immer mehr Betreuungsfälle aus der 3. Welt, damit es neue Arbeitsplätze gibt. Nicht die Analphabeten- und Ziegenhirtenarbeitsplätze in der BRD inzwischen ausreichend versorgt sind und es nicht so richtig klug ist, Millionen von Betreuungsfällen aus Ländern zu holen, deren Lander-IQ bei 80 oder tiefer liegt.

    Und wenn alle weniger Gehalt bekommen, gibt es mehr Arbeitsplätze, Arbeitsplätze für wen und wie produktiv? Arbeitsplätze für Fremde, die hier nicht hergehören, aber Umvolkung, Islamisierung und schleichender Völkermord an den weißen Völkern Europas, sind ja kein Thema bei „Wirtschafts“studien, Folgekosten trägt die Allgemeinheit doch sicherlich gerne, wie bisher.

    Haben diese elenden Schmierfinken schon jemals den Trend zur Abschaffung der hirnlosen Tätigkeiten durch Maschinenersatz mitbekommen? Bis wann war das gleich, 2030?, sollen weitere 50% der „Jobs“ für ungelernte und weniger Qualifizierte dadurch entfallen, weshalb wir wohl Massen an genau diesen Leuten brauchen.

    Ach, es ist die Zeit nicht wert, diesen geistigen Durchfall weiter anzugreifen, daher, tolle Studie, schön aus dem Elfenbeinturm der Korruption und Neuen Weltordnung, mehr davon – Kotz.

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