Deregulierung in der Taxi-Branche?

Gérard Bökenkamp

Auf dem Blog Wirtschaftliche Freiheit setzt sich der Ökonom Wolf Schäfer mit dem Wettbewerb im Taxi-Gewerbe auseinander. Eine neue App macht es möglich, Privat-PKW zu ordern und damit günstiger zum Ziel zu kommen. Das hat zu Verbotsforderungen von Seiten der Taxi-Fahrer geführt. Schäfer kommentiert:

„Deshalb sollte man Uber gewähren lassen und Erfahrungen mit seinen Arrangements im Sinne einer intra-nationalen institutionellen yardstick-competition auswerten. Überregulierung führt stets zu Exit-Optionen, die durch Deregulierung bessere Lösungen in Bezug auf die Befriedigung der Bürgerpräferenzen generieren. Was ist dagegen einzuwenden, wenn ein Uber-Passagier auf den preistreibenden Sicherheitsstandard im offiziellen Taxi-Gewerbe zugunsten eines Preisnachlasses verzichtet, weil seine private Risikopräferenz inklusive persönlicher Haftungsbereitschaft größer ist als die staatlich zwangsverordnete?“

Eine Antwort zu “Deregulierung in der Taxi-Branche?

  1. Das wird interessant, wenn ein Uber-Fahrer schuldhaft einen Unfall hat, die Krankenkasse des verletzten Fahr-Gastes wird dem Fahrer dann nahetreten. Abhilfe koennte ein Helm-Zwang fuer Uber-Fahr-Gaeste bringen.

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