Letztlich hilft nur der ausgeglichene Haushalt

Detmar Doering

Die durchschnittlichen Staatsschulden in den EU-Staaten beträgt 87,1 Prozent. Das ist so alarmierend, dass jetzt sowohl der Internationale Währungsfond und die Bundesbank mit der Idee liebäugeln, eine einmalige Vermögensabgabe zur Begleichung einzuführen. Das wirke wenn überhaupt, dann nur kurzfristig, schreiben Benjamin Buchwald und Alexander Fink für IREF. Schließlich lasse es die Ausgabenseite außer Acht. Am Ende zähle nur die politische Akzeptanz von ausgeglichenen Budgets und robusten Staatshaushalten.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s