Ein Gesetz, das allen half

Detmar Doering

2. Juli 1964: Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnet den Civil Rights Act. Hinter ihm steht Martin Luther King.

Vor 50 Jahren wurde in den USA der Civil Rights Act verabschiedet, der der Rassendiskriminierung und der Segregation im Süden des Landes ein Ende setzte. Dieses Gesetz, so schreibt John Steele Gordon vom American Enterprise Institute in diesem Beitrag, kam nicht nur den Schwarzen zu Gute, die Opfer der Diskriminierung gewesen waren. Der Süden insgesamt erlebte Dank dieses Gesetzes einen politischen und wirtschaftlichen Aufschwung.

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