Wohlstand für viele – weltweit

Detmar Doering

Die Debatte über reale oder nicht reale Ungleichheit beherrscht derzeit denwirtschaftspolitischen Diskurs. Diese Debatte mag sinnvoll sein, verengt aber den Gesamtblick. Gerhard Schwarz argumentiert hier bei Avenir Suisse, dass man dabei vor allem den allgemeinen Wohlstandzuwachs mit berücksichtigen müsse. Gewichte man die Zuwächse nach der Bevölkerungsstärke von Ländern, so müsse man eine weltweit dramatische Wohlstandsmehrung und ein Anwachsen solider Mittelschichten konstatieren. Davon hätten in den letzten Jahren besonders Entwicklungs- und Schwellenländer profitiert. Weniger ausgeprägt sei dieser Trend in den Industrieländern ausgefallen, sodass sich hier die Schere eher schließe.

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