Staat als Preistreiber an der Zapfsäule

Steffen Hentrich

Nicht nur die deutschen Strompreise werden vor allem durch den Staat oben gehalten, auch bei den Benzinpreisen sorgt der Fiskus dafür, dass deutsche Verbraucher im europäischen vergleich überdurchschnittlich tief in die Tasche greifen müssen. Während der harte Wettbewerb zwischen den Tankstellen den Preis vor Steuern auf einem im europäischen Maßstab sehr günstigen Niveau hält (Benzin/Diesel: Rang 3 hinter Großbritannien und Tschechien)  landet Deutschland nach Steuern gerade noch im mageren Mittelfeld (Benzin: Rang 18, Diesel: Rang 15). Nach Angaben des Mineralölwirtschaftsverbandes e.V. zahlten deutsche Autofahrer im März dieses Jahres 27 Eurocent mehr für einen Liter Benzin als Rumänen und 17 Eurocent mehr für einen Liter Diesel als Autofahrer in Luxemburg.

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