Weltmeisterschaft ist Nationalhymnenzeit

Detmar Doering

Während Fußball-Weltmeisterschaften drängen sich auch wieder tribalistische Instinkte nach vorne. Dass es sich für viele Menschen um eine Sache patriotischen Stolzes handelt, wird nicht zuletzt dadurch unterstrichen, dass zu Beginn des Spiels die Nationalhymnen abgespielt werden (sofern nicht peinliche Pannen passieren). Die sind oft ein äußerst mäßiges musikalisches Vergnügen, so dass ihr Zweck, patriotische Gefühle zu erregen nicht immer so recht erreicht wird. Manche sind unerträglich ermüdend. RealClearSports hat die besten und die schlimmsten Nationalhymnen  zusammengestellt. Für diejenigen, die beim heutigen Spiel unserer Mannschaft die Daumen drücken, sei verraten, dass das Deutschlandlied zu den besseren Hymnen gehört und daher hoffentlich seine inspirierende Wirkung entfalten wird.

Aber mal ehrlich, die Fans werden am besten bedient, wenn die Mannschaft selbst ordentliche Gassenhauer singt. Aber das tut sie anscheinend heute nicht mehr – allenfalls gelungene Soloauftritte einzelner Spieler gibt es. Deshalb hier ein Rückblick auf bessere Zeiten:

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