Garry Becker: Ökonomie der Familie

Gérard Bökenkamp

Den am 3. Mai diesen Jahres verstorbenen Ökonomie-Nobelpreisträger Garry Becker wurde oft „ökonomischer Imperialismus“ vorgeworfen. Dieser Vorwurf besagte, dass es nicht angemessen sei, die Kosten-Nutzen-Betrachtungen der Wirtschaftswissenschaften auf alle anderen sozialen Phänomene auszudehnen. Auf dem Blog Wirtschaftliche Freiheit verteidigt der Ökonom Wolf Schäfer den Ansatz Beckers. Die Übertragung der ökonomischen Theorie zur Erklärung von Phänomenen wie Heirat, Scheidung und Geburtenrückgang sein ein legitimer interdisziplinärer Ansatzpunkt.

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