Kein Paradies für die Armen

Detmar Doering

Es mag ja nicht immer so ganz demokratisch zugehen, aber immerhin hat das Regime sich endlich um die Armen gekümmert, die früher ausgegrenzt waren. So oder ähnlich lauteten bisher oft die lahmen Rechtfertigungen dessen, was in Venezuela seit Beginn des Chavismo („Sozialismus des 21. Jahrhunderts“) geschehen ist. Man vernahm sie auch hierzulande nicht gerade selten. Die Realität ist mittlerweile eine andere, berichtet der venezolansiche Blogger Juan Nagel hier. Die Armut nimmt dramatisch zu im Lande und nur der stabile Ölpreis hat bisher noch Schlimmeres verhindert.

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