Freihandelsabkommen ohne Strategie?

Detmar Doering

Das derzeit verhandelte transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) bietet große Chancen für die Weltwirtschaft. Nichtsdestoweniger gerät es seit längerer Zeit immer mehr unter politischen Beschuss. Das habe auch etwas damit zu tun, dass die wesentlichen Akteure, US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel, weder Enthusiasmus noch eine klar Strategie vermittelten, schreibt Fredrik Erixon (European Centre for International Political Economy) in diesem Kommentar für Vox.

Eine Antwort zu “Freihandelsabkommen ohne Strategie?

  1. Was haltet ihr davon, dass laut folgender Quelle angeblich auch später Länder aus dem asiatischen Raum reinkommen sollen (wo die USA gleichzeitig verhandeln), wie hier z.B. steht:

    http://www.glaronia.com/2014/05/01/freihandelttip-eu-will-storrische-gegner-bandigen/

    in Bezug auf die Preise und Löhne würde das ja noch ein extra „Geschmäckle“ mit sich bringen. Außerdem wurde in den Medienberichten bisher dieses „spezielle Thema“ nicht großartig angesprochen, sondern nur speziell immer „USA – EU“.

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