Liberalismus und Erster Weltkrieg

Detmar Doering

„Der Erste Weltkrieg beendete eine goldene Epoche des internationalen Handels, und es brauchte Jahrzehnte, bis sich die Weltwirtschaft von diesem Rückschlag erholte. Nach Schätzungen umfassten die direkten Kosten des Ersten Weltkrieges für die beteiligten Staaten das sechseinhalbfache aller Staatsschulden, die zwischen 1800 und 1914 aufgenommen worden waren.“ Das schreibt Gerard Bökenkamp in seiner Darstellung, die der Erste Weltkrieg als Zäsur bedeutete. Er beendete ein Zeitalter, das liberalen Fortschritt fälschlich als gegeben annahm.

Wer mehr darüber erfahren will, was der Weltkrieg, dessen Beginn sich dieses Jahr zum 100. Male jährt, für den  Liberalismus bedeutete, findet nun einen Platz, wo er nachschauen kann.

In der Homepage Weltkrieg und Liberalismus stellt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit diesen Wendepunkt der Geschichte und das vielschichtige Agieren der Liberalen in diesen schweren Zeiten dar. Ludwig Quidde, Friedrich Naumann, Francis Hirst und viele andere liberale Persönlichkeiten der Zeit werden hier gwürdigt.

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