300 Jahre Bienenfabel

Detmar Doering

Vor 300 Jahren veröffentlichte der englische Arzt und Schriftsteller Bernard de Mandeville sein Lehrgedicht „The Fable of the Bees“ erstmals in Buchform. In dieser Bienenfabel beschließen die Bienen, dass sie fortan nur noch tugendsam sein möchten. Das Gemeinwesen der Bienen versinkt darauf in Elend. Mandeville wurde durch sein Werk zum enfant terrible der Philosophie, das die These vom Egoismus als Vater aller guten Dinge auf die Spitze getrieben hatte. Jenseits dieses Klischees finde man in der Fabel aber viele originelle Denkansätze zur psychologischen Erklärung von Marktgesellschaften, schreibt Edward Tenner in diesem Beitrag für The American. Diese gelte es in diesem Jubiläumsjahr weiter herauszuarbeiten.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s