Wie man den Mindestlohn nicht begründen sollte

Steffen Hentrich

Eine steigende Durchschnittsproduktivität und höherer gesamtgesellschaftlicher Wohlstand sind ebenso wenig Gründe für Mindestlöhne wie der Glaube, man würde allein durch die gestiegene Kaufkraft einkommensschwacher Haushalte die Wirtschaft ankurbeln. Tim Worstall demontiert auf Forbes eine Liste von Rechtfertigungen des Mindestlohns des amerikanischen Politologen Robert B. Reich. Die überwiegende Zahl der von Reich vorgebrachten Argumente wird auch in der deutschen Diskussion immer wieder angeführt.

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