Warum liebt die Linke Putin?

Detmar Doering

Das Verständnis, das bestimmte Kreise den Motiven Wladimir Putins entgegenbringt, erstaunt. Noch mehr erstaunt – obwohl es irgendwie nicht überraschend kommt -, dass gerade im linken Teil des politischen Spektrums dieses Verstannis so groß sei, kommentierte Harald Martenstein kürzlich im Tagesspiegel. Was sei denn an Putin links? Die politisch geschürte Homophobie etwa? Die Zensur oder der Druck auf die Zivilgesellschaft?

Peter Beinarts Kommentar in The Atlantic ergänzt das Ganze noch um eine Nuance. In seinem geostrategischen Weltbild entspräche Putin eigentlich dem Feindbild der Linken aus den Tagen von George W. Bush, nämlich dem klassischen Neokonservativen.

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