Mehr Staat, weniger Ungleichheit?

Detmar Doering

Die Sorge um zunehmende Einkommensungleichheit treibt viele Menschen um. Die traditionelle Antwort auf das Problem besteht in einer Ausweitung der Staatstätigkeit. Diese Antwort setzt als (mehr oder weniger) stillschweigende Prämisse voraus, dass Marktwirtschaften per se nur die Armen ärmer und die Reichen reicher machten. Das wiederum sei, so schreibt Julian Adorney in diesem Kommentar in Townhall.com, schlichtweg nicht richtig. Eher neigen aufgeblähte Staatsapparate zu Privilegienwirtschaft und „cronyism“.

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