Japans Bumerang

Detmar Doering

Neue Dynamik mit altkeynesianischen Rezepten versprach Japans Premierminister Shinzo Abe. Geldausweitung, staatliche Ausgebaneprogramme und eine regulatorische Strukturentschlackung der Wirtschaft waren die drei Hauptbestandteile der nun als „Abenomics“ gepriesenen Politik. Leider ist der dritte Teil im reformunwilligen Politikbetrieb steckengeblieben. Und der lockere Umgang mit Geld erweist sich als Bumerang, schreibt der britische Wirtschaftspublizist Anatole Kaletzky, der langfristig zu einer neuen Finanzkrise führen könnte. Die ersten Anzeichen dafür seien schon sichtbar.

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