Uganda: Schwacher Trost

Detmar Doering

Vor einiger Zeit plante der Gesetzgeber in Uganda, auf das „Vergehen“ renitenter Homosexualität die Todesstrafe zu verhängen. Das konnten ihm die Geberländer der Entwicklungshilfe wieder ausreden. Aber ob die nun eingeführte „entschärfte“ Version, nämlich lebenslängliche Strafe, von der der Economist berichtet, die Besorgnis über die Rechtskultur des Landes sehr mindern kann, ist stark zu bezweifeln.

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