Unangebrachtes Vertrauen in „grüne Investments“

Detmar Doering

Grüne Investments und Anlagen für Klimaschutz genießen ein ethisches Urvertrauen bei vielen Anlegern, das von der Politik auch noch in verhängnisvoller Weise aktiv unterstützt wird. Irgendwie kann da ja gar nicht so fehlinvestiert werden wie bei den „Heuschrecken“, die sich sonst so auf dem Markt tummeln. Der Fall Prokon zeige, so Christian Schütte in seinem Kommentar in Capital, dass dieses Vertrauen bei „grünen“ Investments genauso falsch sei, wie bei anderen „normalen“ Investments. Wenn der Markt funktionieren soll, gilt für alle: „Solide Skepsis vor dem Kauf ist deshalb keine unmoralische Miesmacherei. Sie ist notwendig und – auch politisch – erwünscht.“

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