Digitaler Campus

Detmar Doering

Die Internetrevolution macht auch vor den Universitäten nicht halt. Der digitale Campus erlaubt eine in ihrem Ausmaß bisher unbekannte Wahlfreiheit. Das Studium wird vielfältiger und internationaler, berichtet das DB-Magazin „mobil“ hier.

Eine Antwort zu “Digitaler Campus

  1. Na ja, so ganz neu ist das aber nicht. MIT, Stanford, Berkeley, Oxford etc. bieten schon seit den 90ern derartige Kurse an. Sie haben den ähnliche Stand, wie das hier vorgestellte Modell, führen also nicht zu Abschlüssen, dienen vielmehr einem weitergehenden Verständnis des derzeitigen Stands des Wissens. Die Beiträge des MIT mit Walter Lewin in Physik, oder die der Univ. Stanford mit Leonard Susskind, sind inzwischen fast schon legendär.
    Aber hier in Deutschland ist man fixiert auf das gestrige, am liebsten zurück zu den Neanderthalern, aber bitte mit all den Annehmlichkeiten und Sicherheiten, die die heutige Welt bietet. Man nennt so etwas eigentlich permanente Leistungsverweigerung.

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