Solidität und Wachstum

Detmar Doering

Wachstum und Arbeitsplätze werden gerne gegen Sparen und Austerität ausgespielt. Die Idee, dass der Staat die Probleme der Wirtschaft lösen kann, wenn er nur genug Geld (und Schulden) in die Hand nimmt, scheint im Bewusstsein vieler Politiker tief verankert. Robert E. Rubin (Bild), Präsident Clintons früherer Finanzminister, hält diese Politik für die Ursache dafür, dass die wirtschaftliche Erholung in den USA so schleppend vorangehe. Staatliche „Stimuli“ könnten der Wirtschaft vielleicht kurzfristig helfen, meint er hier, dauerhaft funktionierten aber nur fiskalische Disziplin, Investitionsförderung und tiefe Strukturreformen.

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