Renaissance der Angebotspolitik

Steffen Hentrich

„Mehr Mut zum Markt“ heißt das Motto des Kronenberger Kreises, dem wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Marktwirtschaft. Den Mut wünscht man auch den Bürgern dieses Landes, die mit der Bundestagswahl eine Regierung möglich gemacht haben, die der Marktwirtschaft als gesellschaftliche Organisationsform eine immer geringere Bedeutung einräumt und durch Planwirtschaft und staatliche Umverteilung ersetzt. Mit seinem Gutachten Renaissance der Angebotspolitik will der Kronenberger Kreis zwar der neuen Bundesregierung empfehlen, „sich auf die Angebotspolitik zu konzentrieren und so die deutsche Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, doch sei die Lektüre vor allem dem Wähler zu raten und mit diesem Wissen gewappnet, zukünftig diejenigen in den Bundestag zu wählen, die den Mut zum Markt schon besitzen.

Eine Antwort zu “Renaissance der Angebotspolitik

  1. Durch das neokeynesianistische Paradigma wird der Konsum etwas zu sehr betont. Eine supply-side Pendelbewegung wäre vielleicht nicht schlecht. Theoretisch abgesehen von der ökonomische Theorie wäre ein struktureller Supply (Bildung, praktisch-gleiches Recht, starke konstitutionelle Individualrechte, etc.) wichtig.

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