Der Taifun und die Folgen für die Aquino-Regierung

Jules Maaten

Während der amerikanische Außenminister John Kerry Manila besucht, um willkommene Unterstützung im Konflikt mit China über die Souveränität im Südchinesischen Meer zu bieten, denken seine philippinischen Gastgeber gewiss, dass selbst die besten Pläne in der Politik nicht das Unerwartete vorhersehen können. Gerade als die stetigen Fortschritte des Präsidenten Benigno Aquino III. gegen Korruption zu seiner höchsten Zustimmungsrate führten, verwüstete ein ‚Super-Taifun‘ die Insel Leyte. Die Auswirkungen zeigen, dass mehr als Nothilfe erforderlich ist. Es gibt erhebliche strukturelle Schwächen im Staatswesen. Dabei ist gute Regierungsführung auf allen staatlichen Ebenen ein entscheidendes Element.

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