Trauriges „Miau“

Detmar Doering

arme-katze

Beglückungsideologien zielen in der Regel auf die Eliminierung von persönlichen Freiheiten für die Menschen ab. Mmanche zielen auch noch darüber hinaus. Der Veganismus findet zurzeit immer mehr Anhänger, die mit missionarischer Inbrunst agieren. Das geht so weit, dass die darunter leiden müssen, denen das Ganze doch dienen soll: den Tieren. Viele Veganer gehen allen Ernstes soweit, dass sie selbst ihre Hauskatzen (eigentlich: feliden Gefangenen) vegan ernähren. Dazu gibt es sogar Homepages mit Ratschlägen. Ross Pomeroy hat nun im Newton Blog anhand eines traurigen Beispiels einmal dargelegt, um was für eine Tierquälerei es sich dabei handelt.

23 Antworten zu “Trauriges „Miau“

  1. Veganismus, Vegetariertum usw. sind stehen sichtbar in einem linearen Zusammenhang zur zunehmenden Verdummung der Bevölkerung. Sie haben nicht einmal mehr eine Ahnung von ihrer eigenen Biologie.
    Veganismus, das müssten diese anstaltsreifen Deppen doch noch kapieren können, ist keineswegs besser als die eigentlich von der Biologie vorgesehene Ernährung. Immerhin teilen wir etwa 55 % unserer DNA mit der der Pflanzen. Also liebe Veganer, zieht es durch und lasst die Pflanzen auch weg.
    Der Rest der Menschheit wird es euch danken.
    Man sieht, die vielen Schulreformen tragen Früchte. Wir bewegen uns wieder auf den Stand des frühen Mittelalters zurück, zur völligen Verblödung.
    Der Film „Idiocracy“ unterliegt einem Irrtum, es wird nicht bis ins Jahr 2.500 dauern, wir sind fast schon da.
    Ein Veganer sollte einfach nur mal vor einen Spiegel treten, das Maul aufmachen und sein Gebiss betrachten. Er wird das Gebiss eines Allesfressers sehen. Und wäre er nicht so unsäglich verdummt, würde er erkennen, dass alle Lebewesen ihren Sinn haben zu fressen und gefressen zu werden. Daraus entsteht Evolution. Daraus entstanden wir und ganz sicher sind wir nicht das Ende dieser Evolution. Das bilden wir uns nur ein. Diese Dumpfbacken sollten kapieren, dass die Spezies Mensch lediglich für die Zeit eines Wimpernschlags diesen Planeten missbraucht.

    • 1. Evolution „entsteht“ nicht.
      2. Wir misbrauchen diesen Planeten nicht, sondern brauchen und gebrauchen ihn.

      Ansonsten volle Zustimmung. Auf das ein jeder Essen kann was ihm schmeckt!

  2. Das ist denen ebenso wurst, wie etwa die ökonomischen und ökologischen Schäden beim EEG nebst seinen Kollateralen (oder gar dem Euro).
    Da leidet allerdings nur der Mensch – und dem kann man das auch noch schönreden.

  3. Oswald Spengler hat irgendwo geschrieben (nein, ich geh das exakte Zitat jetzt nicht suchen…), dass Vegetarismus zu den Schnapsideen gehört, die immer kurz vor dem endgültigen Dahinscheiden einer Kultur auftauchen.

  4. Fleischfressen scheint offensichtlich aggressiv zu machen oder warum regen sich manche so über Gegebenheiten auf, die ihnen doch eigentlich völlig am Arsch vorbei gehen können?

    • Ist mir egal, ob ein Grasfresser ins selbige beisst. Das ist seine eigene Entscheidung. Aber Quälerei gegenüber einem wehrlosen Tier ist eine andere Sache. Grasfressen scheint offensichtlich gewissenlos zu machen!

    • Sie finden es also OK das man Katzen langsam sterben lässt`?Und warum geht ihnen dieser Blog nicht am Arsch vorbei`?Was haben sie damit zu tun?

  5. Vegane Haustierhaltung. Das schießt echt den Vogel ab!
    Eigentlich ist doch Haustierhaltung im Veganismus verboten.
    Aber wenn eine Ausnahme, dann richtig: Fleisch für fleischfressende Katzen? Niemals! Artgerechte Tierhaltung ist Teufelszeug!

  6. Man sollte vegane Mäuse züchten…

  7. Und trauriges „WAUWAU“

    http://www.provegan.info/de/vegan-ernaehrte-haustiere/
    Zitat:
    Die erheblichen gesundheitlichen Gefahren durch Barfen (Fütterung von rohem Fleisch), insbesondere wegen der Infektionen, sind bekannt.

    Ein Hund ist ein Allesfresser und kein Carnivore. Es wird zwar öfters so dargestellt, ist aber nicht korrekt. Sogar ein Wolf frisst den pflanzlichen Mageninhalt seiner Beute. Der domestizierte Hund ist bestens an die menschliche Ernährung angepasst.

    Fleischfütterung als „artgerecht“ zu bezeichnen, ist eine ideologische Verblendung und daher völliger Unsinn

    • Irgendwie war doch nicht von Hunden die Rede, sondern von Katzen. Die sind Carnivoren. Unser Hund kriegt, nebenbei bemerkt, Mischkost aus (gekochtem) Fleisch mit einem Schuß Gemüse, was bisher jeder Tierarzt (die müssen es wissen!) für optimal hielt.
      Gruß
      DD

  8. Fragen sie Vegatarier umd Veganer mal warum sie ihre Tiere mit Fleisch füttern denn dafür sterben auch Millionen Tiere.Jeder V. müsste also seine Tiere abgeben.Die Ausreden sind immer wieder lustig…

  9. Katzen können schon bei nur ovo-lakto-vegetabiler Ernährung ihr Augenlicht verlieren und blind werden – von veganer Ernährung ganz zu schweigen!

    Kein Zoobetreiber käme auf die Idee, seine Löwen und Tiger statt mit Fleisch mit harten Eiern und Quark zu ernähren – oder gar mit Tofu-Würsten.

    Katzen, ALLE Katzen, ob groß oder klein, sind nun einmal reine Fleischfresser und sonst gar nichts!

    Und wer das nicht akzeptieren kann, der soll sich eben keine Katze halten, basta!

    • Wie können Sie den Katzenhalter so brutal daran erinnern, daß sie im Grunde genommen ein kleines Raubtier zu Hause halten.

      Kätzchen sind doch so süüüüß und kuschelig, das können doch gar keine Raubtiere sein.

      Schlage als Katzenersatz die Haltung von sehr sehr kleinen Ponys vor, da geht es dann auch vegan. Allerdings sollte man den zuvor mit Bioöl geölten Holzboden entsprechend schützen.

      Leute gibt’s bei den Veganern…………ts, ts, ts.

  10. Gutartiges Geschwulst

    Hallo Leute, Ihr könnt mir glauben oder nicht, aber ich hatte mal `ne Katze in Pflege, die ich zum Fleischessen regelrecht zwingen musste.
    Auch wenn ich selbst Vegetarier bin, käme ich niemals auf den Gedanken Andere zu beeinflussen.
    Besagte Katze verweigerte zunächst ihr fleischhaltiges Dosenfutter, später teures Fleisch vom Metzger.
    Statt dessen beanspruchte sie ihren Anteil an meinen Käsebroten oder der Gemüse-Lasagne, was ich ihr, trotz kläglichem Gemaunze, verwehren musste.

  11. Ich bin mir sicher, Vegetarier und Veganer halten sich für supertolerant. Da frage ich mich, warum sie nicht gegenüber Katzen tolerant sind.
    Wahrig:
    to·le’rant duldsam, nachsichtig, weitherzig, großzügig

  12. Gutartiges Geschwulst

    Der Besitzer dieser Katze ist bestimmt einer dieser Vegeter(um allen Varianten mit der Vorsilbe Veg- gerecht zu werden). Die erfuhr nur Zuneigung, wenn sie vegetisch futterte.
    Nachts geht sie dann vor lauter Hunger auf Beutefang.
    So kann ich mir die Verwandlung eines Wolfs in einen Werwolf vorstellen.

  13. Gutartiges Geschwulst

    Jeremias: „Nachts geht sie dann vor lauter Hunger auf Beutefang. So kann ich mir die Verwandlung eines Wolfs in einen Werwolf vorstellen.“

    Wie ich nachträglich einsehe, Jeremias, stand ich bereits mit einem Fuß im Sarg, sofern die Katze (der Werwolf) überhaupt einen Fuß übrig gelassen hätte.
    Andererseits, wer meine Füße kennt sollte sich über eine vegane Katze nicht wundern.
    `nen Schönen Abend
    G.G.

  14. Es gibt genug Vegetarier und auch Veganer, die ihre Katzen mit Fleisch enthaltenem Futter ernähren.
    Und dann auch einige, die sich echt mit dem Thema beschäftigen, und dann die lebenswichtigen Zusätze (Taurin) usw. zuführen. Bei Hunden unproblematischer, bei Katzen riskant, aber mit Fachwissen risikolos und artgerecht möglich.
    Solange Katzen rausgelassen werden und diese freiwillig zurück kommen, kann man wohl kaum von feliden Gefangenen sprechen.

    Es ist doch auch irgendwie irrsinnig, von Tierliebe zu sprechen, und das eine zu morden, aufzuschlitzen, damit das andere es essen kann. Schweine sind dem Menschen nicht nur von DNA sondern auch von Intelligenz, Emotionen, Leidensfähigkeit, sozialen Strukturen (wenn man sie mal außerhalb von Massentierhaltung soziale Möglichkeiten lässt) sogar inneren Organen her ähnlicher, als jeder Hund.
    Für weniger Tierleid müsste man Hunde schlachten und an Schweine füttern, aber das geht ja nicht (Grund >“Karnismus“).

    Wer erzählt, das menschliche Gebiss seu für Fleischnahrung „gemacht“, hat sich noch nicht die Gebisse von Raubtieren angesehen. Das bisschen Eck-und Schneidezahn ist evolutionär allemal als Werkzeug dienlich.

    Warum läuft dem besten Fleischliebhaber beim Anblick von Roadkill nicht das Wasser im Mund zusammen? Warum muss Fleisch zerkleinert und aus dem Kadaver sortenrein getrennt, gekocht, gegrillt, geräuchert, gepökelt, gewürzt werden, dass es A) schmeckt und B) vom menschlichen Körper gefahrlos verarbeitet werden kann? Karpacio und Sushi sind wirklich Ausnahmen und nur unter strengen hygienischen Bedingungen möglich. Das braucht kein Tiger, der verdaut alles so, und braucht kein Antibiotikum in seiner Mahlzeit gegen die Keime.

    Versuch mal mit bloßen Händen ne Kuh zu zerlegen und zu essen. Mahlzeit.

    Wer denkt, dass seine Freiheit eingeschränkt wird, weil man ihm den tollen Geschmack abspenstig machen will, der denkt nicht daran, dass es nahezu gleichwertige Geschmacks- und Nährstoffquellen gibt, die konsumiert werden können, ohne dass andere fühlende Wesen dafür qualvoll getötet werden müssen. Blöder Spruch, aber wahr: Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren, sondern nur von toten – Toten.😉
    Vegan/vegetarisch verzichtet man auf das letzte Quäntchen Luxus um anderen Tieren ein Leben und Sterben in Qual zu ersparen, da dies in keinem Verhältnis steht.
    Wenn Leute missionarisch werden, dann eigentlich nur, um den Leuten dieses Missverhältnis bewusst zu machen. Wer dann noch sagt, er isst gerne Fleisch, sollte halt wissen, was die Folgen seines Handelns sind, und was vorher mit dem passieren musste, was auf dem Teller liegt.

    Wie Morpheus sagt
    „Dies ist Deine letzte Chance, danach gibt es kein Zurück mehr! Wenn Du die blaue Pille nimmst, ist alles vorbei. Du wachst auf in Deiner Welt und glaubst an das, was Du glauben willst. Nimm die rote Pille, und Du bleibst im Wunderland. Und ich führe Dich in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus!“ – Rote Pille:
    Wer sich traut, kann sich mal die Sicht von Paul McCartney reinziehen.

  15. @ alle und die paar Liberalen:

    Da habt ihr ein Thema, welches wirklich jeden interessiert.

    Auf ganz andere Weise trennt sich diesmal die Spreu.

  16. Pingback: Jahresrückblick 2013 |

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