Man nimmt mit was man bekommt

Steffen Hentrich

„Unverschämt gut“ finden Investoren von Wind- und Sonnenenergieanlagen, dass sie sich ihre Geschäfte mit Geld vergolden lassen, das der Staat seinen Bürgern vorenthält oder über „Rettungspakete“ den EU-Bürger anlastet.  Die Umweltindustrie ist auf ihre ganz eigne Art und Weise krisenfest. ARD-„Report -Mainz“ berichtet aus Griechenland:

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2 Antworten zu “Man nimmt mit was man bekommt

  1. Deutlicher kann der „Einfluss“ von Unternehmen der Öko-Rendite-Fonds-Gesellschaften auf Regierungspoilitiker, ja kaum noch in Erscheinung treten, wenn spezielle gesetzliche Subventionen und Preisgarantien zu Lasten ungefragter Verbraucher eingefädelt worden sind, die das alles über Jahrzehnte zu überhohten Preisen „alternativlos“ abzahlen sollen.
    Mafia war gestern, heute ist es eine grüne Wirtschaftskriminalität die die Politik völlig korrumpiert.

  2. Wenn eine medial oder tatsächlich gesellschaftlich modische Ideologie und wirtschaftliche Interessen zusammenkommen, ist Unausgewogenheit eine logische Folge. Wenn überhaupt etwas gegen ideologische Großwellen hilft, sind es intellektuelle und politische Gegengewichte, die man als möglichst viele (meist kleine) „Wellenbrecher“ gegen die Exzesse der jeweiligen Welle aufbauen kann.

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