Fußball und Gerechtigkeit

Gérard Bökenkamp

Frank Daumann stellt auf Wirtschaftliche Freiheit die Frage, ob es eigentlich gerecht ist, dass die Fußballspieler solche enormen Summen verdienen. Er gibt darauf folgende Antwort: „Nun, es ist gerecht, denn der Maßstab dafür kann mangels eines „objektiv“ richtigen Lohns wohl nur der Sachverhalt sein, ob jemand bereit ist, für eine derartige Leistung soviel zu zahlen.“ Das ist die Übertragung der subjektiven Wertlehre der Österreichischen Schule auf die Gehälter der Fußballstars. Es gibt keine „objektiven“ Tatbestände, die die Lohnhöhe bestimmen. Preise sind immer die Folge subjektiver Vorlieben.

Zum vollständigen Beitrag „Verdient Ronaldo  zu viel?“

Werbeanzeigen

Eine Antwort zu “Fußball und Gerechtigkeit

  1. Es gibt doch objektive TATBESTÄNDE, die als Kriterien für einen GERECHTEN Lohn gelten könnten!! Solche Tatbestände (Hungersnot, Armut trotz viel Arbeit, GELEBTE Ungerechtikeit), die aus den Löhnen der Fußballer und anderer durch die Subjektivität der Menschen sich bereichenden Personen ein Skandal machen, sollen wir nicht aus den AUGEN verlieren, nun wir wollen nicht sehen und für diese unsere Blindheit finden wir den rechtfertigenden Begriff: „subjektive Wertlehre“. Objektiv zu sein fordert Verantwortung und eine harte Auseinandersetzung mit unserer WIRKLICHKEIT, was Wirklichkeit bedeutet, fragen wir diejenigen die diese Wirklichkeit erleiden und nicht diejenigen, die mit einer subjektiven Wertlehre diese unsere Welt gestalen und weiter gestalten wollen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s