Mit Regulierung in die Krise

Gérard Bökenkamp

Die Antwort auf die Finanzkrise war fast reflexartig, sie lautete „mehr Regulierung“. In einem auf dem Bog Wirtschaftliche Freiheit veröffentlichten Aufsatz legt Michael von Prollius dar, dass die Regulierung Krisen nicht verhindert, sondern fördert. Zu diesem Zweck greift er auf die Studien verschiedener Autoren zurück, die sich mit Teilaspekten der Regulierung befasst haben. Im Mittelpunkt stehen Regulierungen im Bereich des Finanz- und Bausektors. Die Regulierungen, die in die aktuelle Immobilien- und Finanzkrise führten, gehen zum Teil bis auf den New Deal zurück. Es bestätigt sich die These von Ludwig von Mises, dass eine staatliche Intervention die nächste nach sich zieht. Dazu gehört auch die interessante Information, dass die inzwischen berühmt-berüchtigten AAA-Ratings, die faule Kredite als sicher bewerteten, von Agenturen vergeben werden, die  faktisch zu einem von der Regierung geförderten Kartell gehören.

Zum Beitrag von Michael von Prollius

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