Von der Süddeutschen nichts Neues

Steffen Hentrich

Mit einer packenden Enthüllungsstory geht die Süddeutsche Zeitung heute an die Öffentlichkeit. Die zunehmende Skepsis gegenüber der europäischen und deutschen Klimaschutzpolitik, aber auch gegenüber den immer apokalyptischer werdenden Interpretationen der Klimaforschung, würde nun auch nach Deutschland getragen und zwar von dem kleinen Jenaer Institut EIKE, dass ja eigentlich kein Institut, sondern nur eine von den Ölmultis finanzierte Briefkastenfirma sei. Dort würde man auch keinen riesigen Stab von Klimaforschern beschäftigen, nein, nur einige Ingenieure säßen im Fachbeirat. Und zu allem Überfluss stolpere man überall auf Verbindungen zur „rechten Szene“ und meint damit die  in linken Kreisen als rechts-konservativ geltenden Free-Market-Organisationen wie etwa CFACT Europe, das amerikanische Heartland-Institute oder das britische International Policy Network (IPN). Ihnen gemein sei die Finanzierung durch internationale Konzerne, die ihr Geld vornehmlich mit der Förderung und Vermarktung von fossilen Rohstoffen verdienten.

Soweit, so gut. Doch hier lesen wir nichts Neues. Es ist nicht besonders spektakulär zu erfahren, dass Interessengruppen und ihre Aktivitäten einer Finanzierung bedürfen. Auch die Klimaforschung und die sich bei ihr mit apokalyptischer Munition eindeckende Umweltbewegung lebt nicht gerade von der Hand in den Mund. Erst kürzlich konnte man aus Brüssel vernehmen, dass viele europäische Umweltorganisationen weniger von den Spenden besorgter Bürger leben, sondern vor allem am Fördertropf der EU hängen. Gegen die Zahlungen aus Brüssel für Greenpeace & Co. dürften die 600.000 Dollar von ExxonMobil für CFACT eher ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen sein. Was dem Leser hier als dicker Batzen Geld suggeriert wird, entspricht im Übrigen gerade einmal dem 1,3fachen der 350.000 Euro, die der kleinen Britzer Hufeisensiedlung von der Stadt Berlin in diesem Jahr für einen Internetauftritt gezahlt wurden. Dass Mineralölkonzerne nicht nur die Klimaskeptiker, sondern auch die Forschung jener Kreise bezahlen, die von der Klimapolitik profitieren, bleibt in dem Beitrag dagegen ungenannt. So richtig sicher ist sich die Autorin in dieser Sache ohnehin nicht, gibt sie doch zu, mangels einer Offenlegungspflicht für Think Tanks in Deutschland, ihre Spekulationen nicht nachprüfen zu können. Was für ein Glück, dass auch Journalisten die finanziellen Quellen ihrer Inspiration nicht offenlegen müssen.

Informationsgewinn ist dieser Aufzählung des „Wer bezahlt wen?“ nicht zu entnehmen. Schließlich sollte jeder halbwegs intelligente Mensch wissen, dass eine vernünftige Diskussion mit Argumenten und nicht mit dem gegenseitigen Vorwurf unlauterer Motive geführt wird. Da hält sich der Beitrag der Süddeutschen Zeitung auffallend zurück. Es werden lediglich ein paar Namen der Skeptikerszene genannt, aber einzig zu dem Zweck, ihre Verbindungen zu vermeintlich zweifelhaften Institutionen aufzudecken. Dabei wäre es für die Autorin des Beitrags ein Leichtes gewesen, sich mit den Inhalten der, wie man in dem Artikel lesen kann, von der „FDP-nahen Naumann-Stiftung“ im vergangenen Dezember in Berlin mitorganisierten Klimakonferenz vertraut zu machen. Tatsächlich hatte ich ihr bei einem der Veröffentlichung ihres Artikels vorausgehenden Telefonat angeboten, eine umfangreiche inhaltliche Zusammenfassung der Tagung zu schicken. Auf ihre E-Mail-Adresse, an die der Text postwendend gesendet worden wäre, warte ich immer noch. Dabei müsste doch gerade sie, als Autorin eines Buches über Gehirnforschung mit dem Titel „Vom Wissen und Fühlen“, den Unterschied zwischen Wissen und Fühlen kennen. Welches neuronale  Feuerwerk sorgt dafür, dass die studierte Physikerin sich nicht mehr mit den spannenden Fragen der Klimaphysik auseinandersetzt, sondern stattdessen lieber auf  Vermutungen und Verdächtigungen beruhende Verschwörungstheorien veröffentlicht?

Nach der Lektüre dieses Beitrags können einem die Leser der Süddeutschen Zeitung eigentlich nur Leid tun. Nicht nur, weil man sie zum zigtausendsten Mal mit dem nicht origineller werdenden Argument der Bestechlichkeit langweilt, sondern vor allem, weil man sie geistig entmündigt, indem man ihnen die notwendige Substanz für eine offene Debatte vorenthält. Mit dieser Wagenburgmentalität schafft man es bestenfalls, die schon von der Klimakatastrophe überzeugte Meute beisammen zu halten. Neue Freunde für die vermeintliche Rettung der Welt wird man so jedoch nicht gewinnen. Kein Wunder, dass laut einer kürzlich vom Spiegel in Auftrag gegebenen Umfrage die Angst vor dem Klimawandel deutlich gesunken ist. Solche Beiträge machen Klimakatastrophenszenarios  nicht glaubwürdiger.

11 Antworten zu “Von der Süddeutschen nichts Neues

  1. „Nicht nur, weil man sie zum zigtausendsten Mal mit dem nicht origineller werdenden Argument der Bestechlichkeit langweilt, sondern vor allem, weil man sie geistig entmündigt, indem man ihnen die notwendige Substanz für eine offenen Debatte vorenthält. Mit dieser Wagenburgmentalität schafft man es bestenfalls, die schon von der Klimakatastrophe überzeugte Meute beisammen zu halten. Neue Freunde für die vermeintliche Rettung der Welt wird man so jedoch nicht gewinnen. Kein Wunder, dass laut einer kürzlich vom Spiegel in Auftrag gegebenen Umfrage die Angst vor dem Klimawandel deutlich gesunken ist. Solche Beiträge machen Klimakatastrophenszenarios nicht glaubwürdiger.“

    Nun ja, vielleicht deutet ja dieser Stil der „Debatte“ darauf hin, dass die von Herrn Hentrich „herbeigeflehte“ argumentative „Substanz“ schlicht nicht existiert? So gesehen wären die von der „Physikerin“ der SZ vorgenommenen persönlichen Attacken gegen „Skeptiker“ die reine Verzweiflung.

    Es würde mich freuen.

    mfg

    • Steffen Hentrich

      Lieber ElClimatero,

      dann antworten doch wenigstens Sie mit Argumenten. Verzweiflungstaten tragen zur Versachlichung der Debatte wohl kaum bei, schon gar nicht, wenn ihnen nicht einmal der Versuch einer Diskussion nach wissenschaftlichen Maßstäben voraus ging.

      Mit freundlichen Grüßen

      Steffen Hentrich

  2. Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Wer sich als sogenannter „Klimaskeptiker“ von Exxon oder den Kohlekonzernen finanzieren lässt, ist in der seriösen wissenschaftlichen Diskussion „verbrannt“. Ich jedenfalls würde die „wissenschaflichen“ Hervorbringungen dieser Herren noch nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
    Got it?

    • Steffen Hentrich

      Liebe Frau Gorski,

      dann gehören also auch zu den Lobbyisten der Bäckerinnung. Eine sehr interessante, aber ebenso banale Theorie. Ihre These trifft allerdings auch auf die Gegenseite zu, die auch darauf achten muss ihre Geldgeber nicht zu vergrätzen. Und weil das so ist, müssen wir die Debatte mit Sachargumenten führen und können uns nicht auf das Austauschen von Beschimpfungen konzentrieren. Ich denke man ist für eine wissenschaftliche Diskussion erst dann verbrannt, wenn man wissenschaftlichen Standards in der Forschung nicht gerecht wird. Für Sie sind diese Leute aber „verbrannt“, weil sie ihr Geld nicht vom Staat oder von den Profiteuren der Klimapolitik bekommen. Das muss jedoch an ihrer Weltanschauung, nicht jedoch an ihrem Verständnis der wissenschaftlichen Debatte liegen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Steffen Hentrich

  3. Die Redakteure der SZ hinken dem Klimawissen weit hinterher. Für Sie ist es nur das vom Menschen verursachte CO2, das zu einer Klimakatastrophe führen soll?
    Vielleicht beantworten mir die Redakteure mal folgende Frage: Sind die Durchschnittstemperaturen in Deutschland zwischen 2000 und 2009 gestiegen, gleichgeblieben oder gesunken?
    Antwort: Nachdem die Jahresmittelwerte 25 Jahre lang bis 2000 gestiegen sind, war dann dieses Jahr der Wendepunkt. Gesunken ist also richtig, immer schön langsam, aber in 9 Jahren doch um 0,7 Grad.?
    Auch das Nordpoleis nimmt seit 2 Jahren zu, ebenso wie die Eisbären, die nun zum Abschuss frei gegeben wurden. Noch keine einzige Insel ist im Meer versunken und der Regenwald stirbt auch nicht an Trockenheit, sondern an menschlicher Zerstörung. Umwelt- und Naturschutz ist wichtig, Klimaschutz für die Katz, denn CO2 macht kein Klima heiß. Die Leute vom Weltklimarat sind keine Umweltschützer, sondern sie wollen unser Geld.
    Von climate-gate hat die SZ noch nie was gehört.

  4. Der angebliche Konsens der Wissenschaftler bei der Behauptung:
    Der Mensch und das CO2 sind an der neuzeitlichen Klimaerwärmung schuld.
    Von der SZ wird als Argument für die Richtigkeit ihrer Standpunkte gern das Argument genannt, dass unter den Wissenschaftlern ein hoher Konsens in der Erklärung der Klimaerwärmung besteht. Das ist eine Falschaussage. Diesen Konsens gibt es nicht.
    Es besteht unter den Naturwissenschaftlern lediglich ein hoher Konsens darüber, dass CO2 Infrarotstrahlen absorbieren kann.

    Jedoch bei der Frage, ob ein bisschen mehr C02 (100 ppm) in der Atmosphäre ausreicht, um die Erde zu erwärmen, besteht überhaupt kein Konsens mehr unter den Wissenschaftlern. Da kein einziger Versuch eine Erwärmung bei Verdopplung oder Verdreifachung des C02-gehaltes beweisen kann, müssen Wissenschaftler die angebliche Erwärmung berechnen. Und genau bei diesen Modellrechnungen scheiden sich die Geister der Wissenschaft. Jeder errechnet das, was er will.

    Je nachdem, welche Vormeinung der betreffende Treibhausforscher hat, errechnen die Leute eine Klimasensitivität bei C02 von 0,1 bis 7 Grad (Schellnhuber). Der Weltklimarat schätzt 2,5 bis 4 Grad.
    Erg:1) Die Klimasensitivität von C02 kann man durch keinen Versuch ermitteln, nur errechnen.
    2) Selbst bei der Errechnung der Klimasensitivität von C02 besteht überhaupt kein Konsens.

    Ich habe verschiedene Modellrechnungen bei Eike (Europäisches Institut für Klima) nachvollzogen. Selbst wenn alle Energievorräte der Erde auf einen Schlag verbrannt würden, kam es bei der Rechnung nur zu einer Erhöhung um 0,7 Grad. Die Erwärmung würde aber gleich wieder zusammenbrechen, da das freigesetzte C02 sofort wieder abgebaut würde.

    Fazit: Nur ein kleiner Teil der Klimawissenschaftler (1.Treibhausgläubige) begründet die neuzeitliche Erwärmung nach der Kleinen Eiszeit ausschließlich mit dem anthropogenen Treibhauseffekt. Sie machen durch ständige Katastrophenmeldungen auf sich aufmerksam. Sie leugnen die Temperaturabkühlung seit 10 Jahren und fälschen sogar Daten („Climate-gate“)
    Der größere Teil der Naturwissenschaftler leugnet den Treibhauseffekt nicht, aber diese Wissenschaftler stufen die Erwärmung durch das zusätzliche C02 entweder als eine Ursache von vielen oder sogar als völlig unbedeutend ein. (2. Klimarealisten)
    Es handelt sich also um eine schweigende Mehrheit, für die der Treibhauseffekt nur ein Argument unter vielen für den ständigen Klimawandel auf der Erde ist. Diese große Mehrheit widerspricht den wenigen Katastrophentrommlern aber meist nicht ausdrücklich. Auch produzieren die Klimarealisten keine Katastrophenmeldungen. Deswegen nehmen die Medien auch keine Notiz von ihnen. Diese Gruppe nennt sich selbst Klimarealisten.

    Jedoch gibt es auch eine erheblich große Gruppe an Naturwissenschaftlern, die zwar die IR-Absorption bestätigen, sonst aber lehren, dass C02 überhaupt keine Erwärmung bewirken kann, da eine Erwärmung dem 2. Hauptsatz der Wärmelehre widersprechen würde. Dafür stehen die beiden Physikdozenten Gerlich/Tscheuschner und andere Klimawissenschaftler. (Thüne, Kramm, Dlugi, Zelger, Ermecke, Beck, Svendsmark.) Diese Gruppe bezeichnet sich auch als Klimarealisten, sie werden von den „Treibhäuslern“ aber als Klimaskeptiker beschimpft. Diese Gruppe erhält momentan starken Zulauf und gewinnt an Einfluss, auch in der Öffentlichkeit (3. Klimaskeptiker)

    In der russischen Akademie der Wissenschaften gibt es Wissenschaftler um Oleg Sorochtin, die behaupten: C02 wirkt kühlend. Für diese C02-Abkühlungstheorie gibt es im Osten Europas erstaunlich viele Befürworter. Sie sagen im Gegensatz zu den „Treibhäuslern“ des Westens eine Abkühlung voraus. Die Abkühlungstheorie für C02 wird in Deutschland totgeschwiegen. (4. Abkühlungswissenschaftler)

    Frage: Wo ist der angeblich weltweite Konsens der Wissenschaft?

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  6. Das ganze Vergleichen und schliesslich Gleichsetzen von Exxon Geldern einerseits und oeffentlichen Forschungsgeldern ueberzeugt nicht wirklich. Ein Forscher ist der Qualitaetskontrolle durch seines Peers ausgesetzt, ein Exxon Forscher, dem seines Geldgebers. Das kann man jetzt rhetorisch wieder irgendwie in einander ueberfuehren und ich lasse Sie das mal in Ruhe erledigen. Fuer mich ist etwas so offensichtliches der erste Lackmus-Test auf Verschwoerungstheoretiker. Sicher, „Alle Forcsher wollen Geld und den Planeten beherrschen und alles ist genauso irgendwie, wie bei Exxon“.
    Vielleicht mal bei der DFG und bei Exxon jeweils einen Forschungsantrag stellen und dann mal schaun, ob das irgendwie das Gleiche ist.

    • Steffen Hentrich

      Sehr geehrter Hoffmann,

      es überzeugt aber nicht, wenn man argumentiert, dass alle öffentlichen Gelder unparteiischen Zwecken gelten. Wir reden hier nicht über DFG-Gelder, die tatsächlich zumeist nach einer sorgfältigen wissenschaftlichen Bewertung vergeben werden. Hier geht es um Gelder, die ein politisches Ziel verfolgen, in die eine oder die andere Richtung. In dem Vergleich in diesem Text ging es auch nicht so sehr um den Geldgeber, sondern um die Dimension der Zahlungen, die gegenüber öffentlichen Gelder für andere Zwecke, aber auch die klimapolitische Meinungsbildung kaum der Rede wert sind. Mein Argument ist, dass es schlichtweg müßig ist über die Herkunft und die Intention der Gelder zu reden. Interessengruppen sind eine politische Realität. Debatten leben davon mit Sachargumenten geführt zu werden, sich gegenseitig unlautere Motive vorzuwerfen ist langweilig und vor allem anmaßend. Was macht Sie so sicher, dass Sie mit ihrer Meinung die Mehrheit in diesem Lande bzw. die Mehrheit der Menschen vertreten. Mineralölkonzerne vertreten ihre Aktionäre, sie können sich Propaganda nur so lange leisten, wie sich das langfristig wirtschaftlich auszahlt. Politiker vertreten zunächst ihre eigenen Interessen und können sich diese mit Hilfe der Gelder des Steuerzahlers solange leisten wie sie trotzdem noch gewählt werden. Solange die Wähler glauben politisches Handeln erfüllt einen guten Zweck wird in die jeweilige Politik investiert. Wenn die Mehrheit der Wähler etwa an Homöopathie glaubt, dann werden Politiker die Homöopathie fördern. Wenn die Wähler Angst vor dem Klimawandel haben, dann werden Politiker die Angst vor dem Klimawandel vergrößern wollen, denn das ist es, was ihren politischen Handelsspielraum erweitert. Eine wünschenswerte Qualitätskontrolle ist aus diesem Anreizsystem nicht ersichtlich. Mineralölkonzerne dagegen investieren in das, was ihnen Umsatz bringt oder die Kosten reduziert. Das kann die Investition in die „Klimaskeptiker“, aber auch in die Klimaforschung oder in alternative Energieträger sein. In der letzten Zeit scheint letztere Investitionsrichtung zuzunehmen.

      Sie sind Wissenschaftler, also intellektuell in der Lage nach wissenschaftlichen Kriterien zu argumentieren. Wenn sie das auf ihrem Blog machen, dann ziehe ich davor den Hut, auch wenn mir das was Sie schreiben mal gegen den Strich gehen sollte. Aber ich lasse mich nicht dazu herab, Ihnen deshalb niedere Motive oder gar gekaufte Inhalte zu unterstellen.

      Mit besten Grüßen

      Steffen Hentrich

  7. Pingback: Die Süddeutsche Zeitung im Klimawahn! – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

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