Lars Feld und Philipp Rösler zur Bedeutung des Lambsdorff-Papiers

Gérard Bökenkamp

Am 9. September 1982 hatte Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff auf Anfrage von Bundeskanzler Helmut Schmidt das “Konzept für eine Politik zur Überwindung der Wachstumsschwäche und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit” vorgestellt.

Gestern sprach auf der Jubiläumsveranstaltung “30 Jahre Manifest der Marktwirtschaft” Prof Lars Feld über die Bedeutung des Papiers und schlug einen Bogen bis zu den aktuellen Problemen und Herausforderungen.

Bundeswirtschaftsminister Rösler leitete aus dem Papier den Auftrag ab, Deutschland auf dem Kurs der Sozialen Marktwirtschaft zu halten und sprach darüber, was das bei der derzeitigen Lage und innerhalb der Regierungskoalition bedeutet.

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