Der Sinn und Unsinn von Horrormeldungen

Detmar Doering

Die die letzte Finanzkrise und die gegenwärtige Schuldenkrise laden nicht ohne Grund zu einer etwas pessimistischeren Sicht auf die ökonomische Lage ein. Die Horrormeldungen dominieren und treiben die Politik an. Das kann aber auch seinen Preis haben. Die Bedienung von Furcht, so kommentiert Scott Winship von der Brookings Institution in Washington, führt nicht immer zur richtigen Politik.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s