Steffen Hentrich
Lange haben wir nicht warten müssen, bis die ewigen Warner vor der Klimakatastrophe die Tornadoserie in den USA zum Anlass nehmen, einen Zusammenhang zwischen dieser Naturkatastrophen und der alarmistischen Sichtweise des Klimawandels herzustellen. So berichten etwa die „Klimaretter“ über die Ereignisse in den USA und ergänzen hierzu mit den üblichen apokalyptischen Worten:
Klimatologen warnen, dass die Erderwärmung wesentlich häufiger zu extremen Wetterereignissen führen wird, etwa Starkregen, starke Stürme oder Dürren. Physikalisch zu begründen ist dies damit, dass warme Luft wesentlich mehr Energie und Wasser speichert als kühlere.
Zwar wirkt diese Aussage im Text irgendwie angehängt, weil der Zusammenhang zwischen den Tornadoserien und dem Klimawandel nicht explizit formuliert wird, doch bezweckt der Allgemeinplatz über Extremwetterereignisse und Klimawandel nichts anderes, als einen Zusammenhang zu konstrurieren.
Doch tatsächlich gibt es diesen Zusammenhang nicht. Weiterlesen
