Steffen Hentrich
…sollte man langsam skeptisch werden, in welchem Interesse die Wettbewerbshüter tatsächlich operieren. Lange Jahre als Quasimonopolist selbst in der Schusslinie der europäischen Wettbewerbsschützer versucht sich der in Sachen Marktanteil mehr und mehr schwächelnde Software-Riese Microsoft jetzt selbst bei der EU-Kommission mit einer Wettbewerbsklage gegen Google Genugtuung zu verschaffen. Offenbar ist es einfacher mit Hilfe des Staates den Wettbewerb in die Knie zu zwingen als mit innovativen Produkten die Gunst des Kunden zurück zu gewinnen.
Lesen Sie hierzu auch einen aktuellen Beitrag in der New York Times und den FEE-Klassiker “The Immorality of Antitrust” von D.T. Armentano.
Angesichts aller Verdienste von Microsoft, den Computer Jedermann zugänglich zu machen sehen die Dienstleistungen von Google spärlich aus….
Obwohl, Preise in die Höhe treiben ? Muss man Google bezahlen ? Wenn man nicht möchte ? …Nein ! Nutzen kann man man es, zahlen nur wenn man will.
Microsoft entgegen ?
Jahrzehntelang gab es keine Möglichkeit Herrn Gates nix abzugeben außer anstatt PC zu nutzen spazieren zu gehen. Und noch eins muss man Google lassen, die haben noch nie ein wirklich schlechtes Produkt erstellt.
Wo wären wir ohne den visionären Herrn Gates ? Das hört man oft. Die Zeit wäre stillgestanden, PCs wären nie erfunden worden, Stand Heute : 1952