Erdbebenprofit: Dem Keynesianer ist alles recht

Detmar Doering

Wo soviel zu Bruch geht wie nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan, da muss ja auch wieder aufgebaut werden, wozu der Staat dann wohl auch ordentlich Mittel und billiges Geld zuschießt. Folglich, so räsonnierte kürzlich Bill Clintons ehemaliger Finanzsekretär Larry Summers, sei das Erdbeben für Japans wirtschaftliche Erholung eigentlich gar nicht so schlecht.

Das ist konsequente keynesianische Wirtschaftslogik: Auch sinnlose Ausgaben fördern Wirtschaft, Arbeit und Wachstum. Nur wurde ihre Absurdität hier besonders deutlich. David Theroux vom Independent Institute widmet sich diesem Fall.

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