Detmar Doering
… sei die Energiepolitik hierzulande, gleich ob der zuständige Minister Trittin oder Röttgen heißt, bedauert Günter Ederer in seinem Kommentar in der Fuldaer Zeitung
Detmar Doering
… sei die Energiepolitik hierzulande, gleich ob der zuständige Minister Trittin oder Röttgen heißt, bedauert Günter Ederer in seinem Kommentar in der Fuldaer Zeitung
Veröffentlicht unter Energiepolitik, Umwelt-/Klimapolitik
Steffen Hentrich
Eamon Butler vom britischen Adam-Smith-Institute hat eine kurze Einführung in die österreichische Schule der Nationalökonomie veröffentlicht. Der „Primer on Austrian Economics“ steht zum freien Download zur Verfügung.
Veröffentlicht unter Denker und Vordenker
Detmar Doering
Robert Higgs vom Independent Institute hat in den schaurigen Gewölben und Grüften der Mainstream-Ökonomie einen schaurigen Untoten entdeckt: Den Keynesianismus. In einer alten Halloween-Weise taucht er wieder auf – und zwar hier zum mitsingen.
Wer nicht weiß, auf welchen Halloween-Songklassiker das anspielt, der höre und sehe dieses Video – dann kann auch er singen!.
Bobby „Boris“ Pickett and the Crypt-Kickers mit „Monster mash“ (1962):
Veröffentlicht unter Wirtschaftspolitik
Detmar Doering

Happy Halloween
Gut, dass es in unserem Land noch wahre van Helsings gibt, die in Staat und Gesellschaft den Mut aufbringen, gegen diesen gott- und zuchtlosen Spuk aufzutreten.
Sie gehören in die Reihe der großen Widerstandskämpfer unserer Geschichte.
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Detmar Doering
Der Verfassungskonflikt mit dem anschließenden Sturz von Präsident Zelaya (der wohl mit höchst fragwürdigen Mitteln eine zusätzliche verfassungswidrige Amtszeit anstrebte) in Honduras im Sommer 2009 löste überall Entrüstung aus. Die OAS (Organisation Amerikanischer Staaten) war mit der Verurteilung schnell bei der Hand.
Könnte es sein, dass die Empörung nur deshalb so groß war, weil sich Zelaya (entgegen den Wahlversprechungen) dem linken Lager um Venezuelas Hugo Chavez zugewandt hatte?
Wenn nämlich in Nicaragua Präsident Ortega von den linken Sandinisten mit rechtlich bedenklichen und illegalen Mittel den kalten Umsturz plant, schweigen die selbsernannten Hüter der Demokratie, stellt die Washington Post in einem Kommentar fest.
Veröffentlicht unter Demokratie/Gewaltenteilung, Mittel- und Südamerika
Detmar Doering
Gerade in der Evangelischen Kirche scheint die Anbiederung an grünliche Politmodetrends voll en vogue zu sein. Bernd Mathies hat im Tagesspiegel ein schönes Beispiel zum Aufspießen gefunden.
Veröffentlicht unter Glosse/Humor, Religion, Umwelt-/Klimapolitik
Detmar Doering
Zu den großen Zielen der Menschheit gehört die Bekämpfung des Hungers. Die Fortschritte, die in den letzten Jahrzehnten insgesamt gemacht wurden, sind zwar unübersehbar, aber trotzdem gibt es in vielen Ländern immer noch ein unerträgliches Maß an Elend.
Das Ausmaß dieses Elends und die Fort- und Rückschritte bei der Hungerbekämpfung zu messen, ist Ziel des Global Hunger Index, der jährlich vom herausgegeben International Food Policy Research Institute wird. Der GHI misst anhand der Kriterien (1) Anteil der Unterernährten an der Bevölkerung (2) Anteil der untergewichtigen Kinder unter 5 Jahren (3) und die Kindersterblichkeit.
Das Vorurteil will es, dass es der unbebändigte Kapitalismus oder die wilde Marktwirtschaft sei, die am Elend schuld sei. Auch das kann man durch Messung überprüfen, wenn man die Daten des GHI mit denen der jährlichen Studie Economic Freedom of the World korreliert.
Diese Studie wiederum misst anhand von soliden Kriterien (Steuerhöhe, Staatsquote, Handelsbeschränkungen etc.) den Grad der Wirtschaftsfreiheit, den Bürger in 141 Ländern genießen dürfen.
Im folgenden Diagramm wird der durchschnittliche Grad der Wirtschaftsfreiheit derjenigen Länder, die im GHI die größten Fortschritte (die „winner“) und die größten Rückschritte (die „loser“) bei der Hungerbekämpfung gemacht haben. Zu dem „winners“ gehören etwa Mexiko, Ghana und Peru, zu den „losers“ die Demokratische Republik Kongo und Simbabwe. Es werden die Daten von 1990 (dem ersten GHI) und die des diesjährigen Index gegenübergestellt:
Zur Erläuterung: Der Economic Freedom Index bemisst den Grad der Wirtschaftsfreiheit auf einer Skala von 0 (völlig unfrei) bis 10 (absolut frei). Spitzenreiter Hongkong erreicht 9.02 Punkte.
Das Ergebnis ist eindeutig. Die „winner“ haben mit 6,83 Punkten (Daten von 2008) einen überaus markant höheren Grad an Wirtschaftsfreiheit zu verzeichnen als die „loser“ im Kampf gegen den Hunger, die nur 4,49 Punkte erreichen. Das Ganze sollte natürlich „dynamisch“ betrachtet werden. Hat es denn seit 1990 auch die entsprechenden Zuwächse an Freiheit bei den „winners“ gegeben? Die Antwort lautet: Ja! Bei ihnen wuchs der Grad an Wirtschaftsfreiheit um satte 1,65 Punkte an. Bei den „losers“ waren es schlappe 0,45 Punkte. Fazit: Mit dem Wachstum der Freiheit setzte der Abbau des Hungers ein.
Zumindest eines scheint damit klar, nämlich dass die Wirtschaftsfreiheit wohl kaum die Ursache des Hungers ist. Vielmehr liegt der Verdacht nahe, dass man mit der Maximierung von Wirtschaftsfreiheit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Hungers leisten kann. Die (meist nicht nur wirtschaftspolitischen) Gewaltherrscher dieser Welt sind hingegen wohl das Hauptproblem…
Veröffentlicht unter Außenpolitik/Internationales, Sozial- und Gesundheitspolitik, Transformation/Entwicklung
Detmar Doering
… ist mittlerweile besser als der Ruf, der er ihr während des Präsidentschaftswahlkampfs gegeben hat. Damals bediente er eine plumpe protektionistische Agenda.
Jetzt betreibt er, was er vorher ablehnte, nämlich u.a. ein Freihandelsabkommen mit Südkorea. Dieser Schritt diene nicht nur dem allgemeinen wirtschaftlichen Fortschritt, sondern sei auch noch sicherheitspolitisch sinnvoll, argumentiert Doug Bandow vom Cato Institute.
Veröffentlicht unter Freihandel/Protektionismus, Vereinigte Staaten von Amerika
Detmar Doering
… bei denen man aber schließlich doch befürchten muss , dass sie recht haben. Zu denen gehört der New Yorker Krisenökonom Nouriel Roubini. In einem Kommentar für die Financial Times zeichnet er ein gewohnt düsteres Bild der Aussichten für die US-Wirtschaft.
Veröffentlicht unter Vereinigte Staaten von Amerika, Wirtschaft
Steffen Hentrich
Die Deutsche Bahn ist ein illustratives Beispiel für das Problem, das viele Unternehmen mit dem Kapitalismus haben. Sein konstituierendes Element ist der der freie Wettbewerb, der immer nur dann gut ist, wenn man nicht selbst davon betroffen ist. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Bahn dieser Tage versucht mit juristischen Mitteln gegen Jungunternehmer vorzugehen, die dem Personenfernverkehrswettbewerb mit einer Busmitreiseplattform auf die Sprünge helfen wollen.
Veröffentlicht unter Verkehrspolitik, Wettbewerb
Detmar Doering
Das Chinabild, das in der Presse und in Wirtschaftskreisen oft vermittelt wird, trägt manchmal irreale Züge. Das Wachstum steht in Wirklichkeit durchaus auf tönernen Füßen und richtiger Kapitalismus herrscht dort auch nicht vor. Immobilienanalyst Christopher Detweiler, zugleich ausgebildeter Sinologe, rückt in einem Interview in der Neuen Zürcher Zeitung so einige Vorurteile zurecht. Wir müssen, so meint er, in näherer Zukunft mit einem Platzen der Immobilienblase rechnen.
Veröffentlicht unter China/Ostasien, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum/Entwicklung
Detmar Doering
Schon mit läppischen 62 Jahren wird er in den Ruhestand treten. Davor wird er dauernd streiken. Sein Urteilsvermögen könnte durch plumpen Antiamerikanismus getrübt sein. Können wir uns da noch darauf verlassen, bei künftigen Fußball-WMs verlässliche Vorhersagen zu bekommen? Paul, der gleichnamige Nachfolger von Paul dem Kraken, ist nämlich Franzose!
Trotzdem sollten wir ihm natürlich im Namen der guten deutsch-französischen Beziehungen in Europa einen Vertrauensvorschuss geben…
Veröffentlicht unter Denker und Vordenker